DEF20 IN HAMBURG/SCHLESWIG HOLSTEIN

Update:

Das Bündnis gegen das Kriegsmanöver »Defender 2020« erklärte am Dienstag (18.02.2020):

(…) In Hamburg fand am 15.2. ein weiteres Treffen des Aktionsbündnisses »Anti-Def 20« statt. Zu diesem Treffen waren zahlreiche Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Hamburg gekommen. Sie berichteten über durchgeführte und geplante Aktivitäten zum Protest gegen das Kriegsmanöver »Defender 2020«. Gemeinsame Aktionen sind für den 22.2. in Bremerhaven zum »unfreundlichen Empfang« der US-Truppen und ihres Kriegsmaterials geplant. Der Protest soll lautstark und vielfältig organisiert werden. Die Hamburger planen des weiteren Aktionen an Bahnhöfen und am Flugplatz. Dort sollen in den nächsten Tagen bis zu 7.000 US-Söldner ankommen und auf Stützpunkte im Norden verteilt werden. Auch ihnen soll ein »würdiger Empfang« bereitet werden. Weiterhin sollen Bahnreisende über die Ursachen möglicher Behinderungen durch diese Truppen- und Materialtransporte informiert, aufgeklärt und für den Protest gegen das Manöver gewonnen werden. Als weitere gemeinsame Aktionen und Termine zeichnen sich der 7.3. mit Aktionen an Autobahnen, die Ostermärsche, die Kundgebungen zum Tag der Arbeit am 1. Mai und Tag der Befreiung vom Faschismus am 8. Mai ab. (…)

Samstag, 15. Februar 2020

3. Norddeutsche Aktionsberatung „Defender 2020“, Ort und Zeit noch offen; deshalb bitte zeitnah nachsehen beim VA: Hamburger Forum oder Bremer Friedensforum

Quelle (no2nato): Kieler Nachrichten, 14.01.2020

Militärisches:

Friedensbewegung:

  • Zur Information: Video-Mitschnitte von der Aktionsberatung in Hamburg am 18. Januar 2020:

Video 1: Die Konferenz

Video 2: Interview mit Martin Dolzer (Die Linke, MdHB)

Video 3: Vortrag von Militärhistoriker David Noack „Hintergründe zur Nato-Osterweiterung“

  • Samstag,  den 18. Januar, 13-17 Uhr, Aktionsberatung gegen das Manöver „Defender 2020“Zehntausende US-Soldaten werden im Frühjahr nach Europa verschifft – so viele wie seit dreißig Jahren nicht mehr –, um am NATO-Großmanöver „Defender 2020“ teilzunehmen. Dreh- und Angelpunkt der Kriegsspiele wird Deutschland. Wir wollen gegen die Manöver protestieren und uns für Diplomatie und friedliche Beziehungen zu Russland einsetzen.Wir wollen in einem ersten norddeutschen Vernetzungstreffen abstimmen, was wir als Friedens- und Antikriegsgruppen politisch und aktionsorientiert unternehmen können. Zur besseren Planung bitte anmelden per E-Mail: mitmachen@friedensnetz.info. Ort: Curio-Haus (Hinterhof), Rothenbaumchaussee 15, Veranstalter: Hamburger Forum, Bremer Friedensforum

Für weitere Informationen kann beim Landeskommando der Bundeswehr angefragt werden: